JoLab

JoLab-Rückblick

Laborpraktikum und theoretische Hintergründe der Molekulargenetik für Journalisten

Das JoLab ist abgeschlossen. 14 Journalisten aus ganz Deutschland haben in einer Woche nicht nur Einblicke in die Praxis der Molekularbiologie erhalten, sondern auch selbst in lebhaften Diskussionen zu einem besseren Verständnis zwischen Wissenschaft und Journalismus beigetragen. Wir hoffen, das JoLab in ein bis zwei Jahren wiederholen zu können.

 


I


Pressestimmen

Wie die furchtbare Kartoffel-Sensibilität über die Menschheit kam

Der Kasseler Genetik-Professor Wolfgang Nellen ließ
Journalisten pipettieren und DNA-Stränge mit Enzymen mischen

Von Wolfgang Blum


Prolog

Eine schreckliche Krankheit hat die Menschheit befallen, die Kartoffelsensibilität, kurz KS genannt. Kinder, die unter ihr leiden, zeigen massive Entwicklungsstörungen und sterben früh. KS ist genetisch bedingt. Ein einziges Gen, das KS-Gen, entscheidet über Wohl und Wehe. Eigentümerlicherweise läßt sich die Krankheit leicht vermeiden, wenn sie frühzeitig genug erkannt wird: Die Betroffenen müssen nur eine strikte Diät einhalten und auf den Verzehr von Kartoffeln und Kartoffelprodukten verzichten. Dann bleiben sie pumperlgesund.

Vor wenigen Wochen war es einer amerikanischen Arbeitsgruppe gelungen, das KS-Gen auf dem Genom zu lokalisieren und zu isolieren. In großer Aktivität entwickelte schließlich das sogenannte JoLab an der Universität Kassel zwei Methoden, um zu ermitteln, ob ein Mensch ein defektes KS-Gen in seinem Genom trägt. Mit ihnen läßt sich bestimmen, wer an der geheimnisumwitterten KS leidet und wer nur eine Kopie eines defekten Gens in sich trägt und daher zwar nicht erkrankt, aber das Übel an seine Nachkommen vererben kann. Die Menschheit ist damit von der Geißel KS gerettet.

Im Labor

Soweit die frei erfundene Rahmengeschichte, die den Teilnehmern des JoLab - oder Journalistenlabors - an der Universität Kassel (Autokennzeichen: KS) den Einstieg erleichtern sollte. Eine Woche lang lernten 13 Journalisten den Laboralltag kennen. Sie pipettierten, mischten DNA-Stränge mit Enzymen, zentrifugierten und setzten Proteine unter Strom. Dazwischen vermittelten Wolfgang Nellen, Professor für Genetik in Kassel, und seine Mitarbeiter die nötige Theorie und ließen sich von den Teilnehmern am JoLab Löcher in den Bauch fragen. Stundenlang redeten sie sich mit ihnen die Köpfe heiß über Gentechnik in Medizin und Landwirtschaft, die Risiken von Freisetzungen gentechnisch veränderter Organismen und das Human-Genome-Projekt, in dem das menschliche Genom entschlüsselt werden soll.

Nur über wenige andere Themen wird in der Öffentlichkeit so kontrovers gestritten wie über die Gentechnik. Den lautesten Stimmen fehlt es dabei häufig an Wissen. Dem wollte Nellen etwas entgegensetzen. Obwohl sein Lehrstuhl nicht gerade üppig ausgestattet ist, machte sich der Mikrobiologe in Eigenregie ans Werk. Die Kosten: Einen Haufen zusätzlicher Arbeit, eine Woche stark eingeschränkter Forschungsbetrieb und 6000 Mark für Labormittel. 2000 Mark davon bekam Nellen, der beim sensiblen Thema Gentechnik darauf verzichtete, einen Sponsor aus der Industrie aufzutreiben, von der Universität zugeschossen. Den Rest legte er aus seinem Jahreshaushalt von 12 000 Mark (ohne Drittmittel) drauf. Das Ergebnis: 13 restlos begeisterte Journalisten.

Zum glühenden Gentechnikfan mutierte zwar niemand. Doch alle lernten eine Menge dazu, um künftig differenziert mitreden zu können. Und Spaß gemacht hat es obendrein. Viele gentechnische Versuche sind auch für Laien mit etwas professionellem Beistand zu bewältigen. So übertrugen die Journalisten Gensequenzen in Bakterien, vermehrten DNA-Stränge, ließen Kaninchen Anti-Körper gegen ein artfremdes Protein bilden, entschlüsselten Abschnitte des Genoms und verglichen sie mit dem Bestand riesiger Datenbanken der Forschergemeinde. Kurzum, sie vollzogen alle Arbeitsschritte, um Diagnostika für eine Krankheit wie die gefürchtete Kartoffelsensibilität zu entwickeln. Nur daß sie dabei meist nicht mit menschlichen Genen hantierten, sondern mit denen des Haustierchens der Kasseler, der Amöbe Dictyostelium discoideum.

An dem Schleimpilz, den sie liebevoll Dicti nennen, erforschen die hessischen Genetiker den Übergang vom Ein- zum Mehrzeller. Denn die Tierchen sind nicht nur einfach und kostengünstig im Labor zu halten, sie führen auch einen erstaunlichen Lebenswandel. Ihre Geschichte ist zu schön, um hier verschwiegen zu werden: Solange es genügend zu futtern, sprich Bakterien, gibt, kümmern sich die Dictis nicht umeinander.

Wird die Nahrung knapp, strömen indes jeweils rund 100 000 Exemplare zusammen und bilden eine ein bis zwei Millimeter lange Wurst, die aussieht wie eine Nacktschnecke und sich auch so fortbewegt. Die Einzelleransammlungen hinterlassen sogar wie ihre vergrößerten Ebenbilder in Garten und Weinberg eine Schleimspur. Eine Zeitlang wandeln sie auf der Suche nach leckeren Bakterien umher. Werden sie nicht fündig, opfern sich die Zellen des Vorderteils fürs Allgemeinwohl: Sie sterben ab und bilden einen festen Stiel, an dem die hinteren Dictis hinaufklettern.

An der Spitze angekommen werden sie zu Sporen und warten auf bessere Zeiten - oder darauf, daß ein Wurm vorbeikommt, den sie als Bus in reichere Jagdgründe benutzen können. Die Kasseler Gruppe will aufdröseln, wie bei den Bodenamöben im Fall von "viele Brüder und Schwestern, kein Fressen" bestimmte Gene "ein-" und andere "ausgeschaltet" werden. Das ist reine Grundlagenforschung. Anwendungen liegen, sofern sie jemals greifbar werden, in ferner Zukunft.

Dennoch konnten die Genetiker die Journalisten im JoLab mit ihrer Begeisterung anstecken. Nellen und Co. haben ein Konzept vorgestellt, wie Öffentlichkeit und Wissenschaft zusammenkommen können. Ähnliche Projekte könnten viele Institute angehen. Statt über das mangelnde Verständnis ihrer Forschung gegenüber nur zu klagen, sollten Deutschlands Professoren sich hin und wieder die Außenwelt ins Labor holen. Wie das auch mit bescheidenen Mitteln gelingt, haben die Kasseler demonstriert.

Epilog

Die Diagnostik für die grausame Kartoffelsensibilität setzt sich trotz Bedenken einzelner durch. Die riesigen Datenmengen, die bei dem Verfahren anfallen, führen zu einer verblüffenden Entdeckung: Fünf Prozent der Träger eines defekten KS-Genes neigen zu Kleptomanie, in der gesamten Bevölkerung sind es hundertmal weniger. Daraufhin schlagen die Wogen der Entrüstung hoch. Die einen fordern, KS-Diagnostik zu verbieten, andere - wie die Gruppe "Mein Eigentum gehört mir" - wollen sie hingegen für jedermann obligatorisch machen. Die "Helden" des JoLabs geraten zwischen die Fronten, verlieren ihren Job und fristen ihr Dasein seitdem in Pommes-Buden.

 

[ Dokument Info ]: Copyright © Frankfurter Rundschau 1998, Erscheinungsdatum 03.01.1998

 

 

Abteilung Genetik fit im Umgang mit Journalisten

Von Stefanie Zimmermann - HNA -


Anfang Oktober hatten sich Prof. Dr. Wolfgang Nellen und seine Mitarbeiter eine besondere Art von Öffentlichkeitsarbeit vorgenommen: ein Journalisten-Laborpraktikum (JoLab). Die Naturwissenschaftler wagten sich aus dem Elfenbeinturm, um möglichen Fehlinformationenen zum Thema "Gentechnik" vorzubeugen.

Eine spannende, aber rein erfundene Story über ein Gen, das für die Krankheit "Kartoffelsensibilität" (KS-Gen) verantwortlich sein sollte, diente für die Journalisten als Aufhänger. Die Zielsetzung hier war allerdings nicht die "Story", sondern die eigenhändige Durchführung gentechnischer Methoden. Vierzehn Journalistinnen und Journalisten, die in allen Medien (Zeitung, Hörfunk, Fernsehen und Internet) zu Hause waren, bekamen vorbereitete DNA, die das KS-Gen enthalten sollte, zum angeleiteten Erforschen. Nicht menschliche DNA war hier im Spiel, sondern ein Pilz, der auch sonst in der Abteilung Genetik untersucht wird.

Im Labor herrschte eine intensive Arbeitsatmosphäre zwischen geistes-, gesellschafts- und naturwissenschaftlich vorgebildeten Journalisten und dem Team um Prof. Nellen. Das Interesse der "Berufsneugierigen" galt hier der adäquaten Übersetzung naturwissenschaftlicher Fachtermini in Analogien, die trotz der Übertragung in einen anderen Sachbereich noch sinnvoll die gentechnischen Sachverhalte transportieren sollten. Diese Woche des entspannten kollegialen Umgangs mit den Journalisten brachte auch die Wissenschaftler ein ganzes Stück weiter.

"Damit aus Unwissenheit nicht Unsicherheit bei den Lesern erzeugt wird, ist gegenseitiges Verständnis und gute Zusammenarbeit entscheidend," stellte Nellen in den täglichen Diskussionsrunden fest. "Gerade die wissenschaftliche Seite sollte lernen, wie man mit Fachfremden umgeht." Nicht nur für die Journalisten bekamen gentechnische Verfahren mehr Transparenz, sondern auch die Mitarbeiter der Abteilung Genetik, die für eine individuelle Betreuung der Journalisten zu Verfügung standen, erhielten Einblicke in die Arbeitswelt der Journalisten.

So mußten alle Teilnehmer am Schluß feststellen, daß beide Berufsgruppen eine hohe Verantwortung für die Folgen ihrer Ergebnisse tragen - die einen in einem weitgedachten Sinne für das Erbmaterial der Menschen, die anderen für ihre journalistische Tätigkeit, die Nellen einem "nicht rückholbaren Freisetzungsexperiment" gleichsetzte.

Stefanie Zimmermann - HNA -, Teilnehmerin des "JoLab"

INFORMATIONEN ZUM JOLAB

Ziele:

Die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Journalismus gestaltet sich teilweise problematisch, weil unterschiedliche Sprachen gesprochen werden, andere Prioritäten gesetzt werden und Mangel an Verständnis für die Arbeitsweise des anderen besteht.

Wir wollen in dieser Veranstaltung

  1. Journalisten die Möglichkeit geben, eigene Erfahrung in molekularbiologischen Methoden zu sammeln (z.B. DNA Sequenzierung, Clonierung, genomische Fingerabdrücke, PCR usw.)
  2. In Seminaren
    a) aktuelle Themen der Gentechnik (Medizin, Nutzpflanzen, Lebensmittel etc.)
    b) Denk- und Arbeitsansätze der Molekularbiologie
    c) Kommunikationsprobleme zwischen Wissenschaft und Journalismus (auch Referenten aus den Reihen der Teilnehmer!) diskutieren.
  3. Möglichkeit zu zwanglosen Gesprächen mit Mitarbeitern der Abteilung geben, um Einblicke in laufende Forschungsprojekte zu gewinnen (unsere eigenen Arbeiten sollen dafür exemplarisch stehen).
  4. Darstellung von Methoden der Lehre in der Molekularbiologie.
  5. Darstellung der Situation der Molekularbiologie an den Universitäten.

Vorläufiges Programm:

Laborpraxis

Wir glauben, daß durch praktische Arbeit im Labor ein sehr viel besseres Verständnis für Möglichkeiten und Grenzen der Gentechnik entsteht. Es geht uns nicht darum, Sie zu Molekularbiologen auszubilden, sondern Ihnen einen Einblick in Techniken zu geben, die die Basis weitreichender öffentlicher Diskussion sind.

Jede praktische Übung wird von einer ausführlichen Einleitung begleitet, die nicht nur die Technik sondern auch die möglichen Anwendungen erläutert.

PCR: genetischer Fingerabdruck

Wir isolieren (schmerzlos!) DNA von Kursteilnehmer (und von uns!) und amplifizieren (vermehren) bestimmte DNA Abschnitte, die große Variabilität in einzelnen Menschen zeigen. Was kann diese Methode in der Kriminologie, Vaterschaftsbestimmung Krankheitsdiagnostik etc. leisten?

DNA Klonierung

Wir führen ein einfaches Klonierungsexperiment mit dem Bakterium E. coli durch. Es soll zeigen, wie Gene im Labor neu kombiniert werden können bzw. wie Gene aus anderen Organismen isoliert und charakterisiert werden können. Möglicherweise können wir auch die Plasmid DNA aus den Bakterien isolieren.

Restriktionsverdau, DNA Analyse

Wir werden einfache Restriktionsverdauungen an Plasmiden durchführen und die DNA anschließend analysieren. Das Experiment zeigt Ihnen eine Basismethode der Molekularbiologie.

Mutagenese

Demonstration mit vorbereiteten Beispielen (das Experiment selbst dauert für das Praktikum zu lange). Wir zeigen Ihnen eine Methode, mit der Gene in einem Organismus zufällig zerstört und gleichzeitig markiert werden. Aus den daraus hervorgehenden Mutanten können solche ausgesucht werden, die in interessierenden Merkmalen verändert sind. Aus diesen Organismen kann wiederum das zerstörte Gen (aufgrund seiner Markierung) isoliert und charakterisiert werden. Wir haben damit ein Gen in der Hand, das an der Ausprägung des interessierenden Merkmals beteiligt ist.

Wir werden in diesem Versuch unterschiedliche Mutanten unseres "Haustiers" ansehen und in der DNA der Mutanten nachweisen, daß in unterschiedlichen Mutanten unterschiedliche Genorte zerstört sind.

Immunologischer Nachweis eines spezifischen Proteins

Aus praktischen Gründen verwenden wir dazu unser "Labortier" (einen einzelligen Organismus) und nicht menschliche Zellen. Mit der vereinfachten Methode soll prinzipiell gezeigt werden, wie Eiweiße (z.B. Antikörper gegen virale Infektionen, "falsche" oder defekte Proteine in kranken Zellen) nachgewiesen werden können.

DNA Sequenz Auswertung

Sie erhalten Rohdaten aus einer DNA Sequenzierung und können diese am Computer auswerten. Sie erhalten einen Einblick in die molekularbiologische Datenverarbeitung und eine gewisse Vorstellung, welche Bedeutung z.B. das menschliche Genomprojekt haben kann.

Es wird vermutlich nicht möglich sein, alle angegebenen Experimente durchzuführen. Bitte helfen Sie uns und geben Sie Ihre Präferenzen an!

Vorträge/Round-Table Diskussionen

Antisense Strategien (W. Nellen)

Dieses Thema behandelt eine Methodik, die vor allem in der Nutzpflanzenzüchtung eine zunehmende Rolle spielt (mal wieder die berühmte "Anti-Matsch-Tomate"). Wir wollen an diesem Beispiel versuchen, nicht nur die "finsteren Genmanipulationen" transparenter zu machen. Wir wollen gleichzeitig die unabdingbare Verbindung zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung verdeutlichen. Weil wir selbst auf diesem Gebiet arbeiten, können wir den dann "fachlich gebildeten" Teilnehmern leichter vermitteln, daß Grundlagenforschung nicht ganz so "esoterisch" ist wie man manchmal annimmt, sondern durchaus kleine Bausteine für ein großes Bild zusammenträgt.

Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel

Wir können Ihnen hier einen Überblick über den Einsatz der Gentechnik vor allem im mikrobiologischen Bereich geben. Ziel ist (nach meiner Meinung) ein differenziertes Bild über Chancen und Gefahren zu vermitteln. Ebenso kann die Frage "Kennzeichnen oder nicht kennzeichnen" diskutiert werden.

Medizinische Perspektiven (J. Oberstraß)

Der Einsatz gentechnischer Methoden als Diagnostika, Therapeutika und in der Gentherapie kann diskutiert werden. Wie macht man transgene Tiere und welche Nutzen können sie haben? Welche Perspektiven hat die Genmanipulation beim Menschen? Im Rahmen des Kurses werden Sie Einblicke in die Möglichkeiten und Grenzen der Gentechnik erhalten. Auf dieser Basis und mit gesundem Menschenverstand ist eine sinnvolle und fruchtbare Diskussion auch über ethische und moralische Fragen möglich.

Schadstoffabbau durch gentechnisch veränderte Mikroorganismen (F. Schmidt)

Eine Möglichkeit Schadstoffe (z.B. Herbizide im ehemaligen Grenzstreifen, Öle oder TNT zu entsorgen ist der Abbau durch Mikroorganismen. Die Effektivität kann dabei wesentlich durch die Identifizierung der dazu erforderlichen Gene und die Kombination besonders aktiver Gene verbessert werden.

Journalisten und Wissenschaftler

Wir stellen uns hierbei eine Round-Table-Diskussion vor, bei der wir auch auf Ihre Beiträge angewiesen sind. Welche Probleme haben Journalisten mit Wissenschaftlern, welche haben Wissenschaftler mit Journalisten?

Ausbildung von Lehrern und Wissenschaftlern

Wenn Interesse besteht, können wir einen Abriß über die Ausbildung von Biologen im Lehramt und im Diplomstudiengang geben und dabei neue Konzepte für den Lehramtsstudiengang vorstellen.

Kirche und Gentechnik

Wir werden versuchen, zur Diskussion ethischer Fragen einen Vertreter der Kirche zu gewinnen.

Gespräche am Arbeitsplatz zu aktuellen Forschungsthemen und anderem

Für die Teilnehmer ist unser Labor offen. Sie können Einzelgespräche mit wissenschaftlichen Mitarbeitern vereinbaren, die Ihnen gerne einen Einblick in ihre Arbeit geben. Sie können damit ein tieferes Verständnis für wissenschaftliche Probleme und Arbeitsansätze bekommen, die Sie im Laborexperiment und in Vorträgen bereits kennen gelernt haben.

Weiterhin können Sie natürlich auch über die Situation der Studenten, Doktoranden und technischen Assistenten sprechen und so einen Eindruck von den Bedingungen für Lehre und Forschung an der Universität erhalten. Weiterhin stehen Ihnen auch Vertreter der Fachschaft Biologie/Chemie für Gespräche zur Verfügung.

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Wolfgang Nellen
Universität Kassel
FB10 Mathematik und Naturwissenschaften - Abt. Genetik
Heinrich-Plett-Straße 40
34132 Kassel
Tel.: (0561) 804 4805
Fax: (0561) 804 4800


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